Männer Klischees

Männer Klischees

Welche Männer Klischees entrsprechen der Wahrheit und welche sind absolute an den Haaren heribeigezogen? Die Herren der Schöpfung – Wesen, über die mindestens genauso viele typische Klischees existieren wie zu ihren weiblichen Mitmenschen. Männer repräsentieren das starke Geschlecht, das stets seine Gefühle verbirgt und von Technik gar nicht genug bekommen kann? Wir haben für dich die gängigsten Männer Klischees zusammengestellt und deren Wahrheitsgehalt geklärt. Wenn du wissen möchtest, was im Volksmund unverwechselbar für die Männerwelt ist, solltest du unbedingt weiterlesen.

1. Der Männerschnupfen

Jede Frau, die schon einmal in einer Beziehung mit einem Mann war, kennt es vermutlich: Wenn der liebe Partner sich eine Erkältung einfängt, leidet dieser, als wäre er von der Pest befallen. Während die meisten Frauen sich trotz laufender Nase stets tapfer durch ihren Alltag kämpfen, wird den Männern nachgesagt, dass sie sich bei Krankheitseinfällen anstellen, als wären sie dem Tode nahe. Aus dem sonst so starken, selbstsicheren Kerl wird dann plötzlich ein Hypochonder, der seine Symptome um ein vielfaches potenziert. Das kann man natürlich nicht pauschal für jeden Mann festhalten, dennoch gibt es sicherlich viele Frauen, die dieses Klischee aus eigener Erfahrung heraus bestätigen können.

2. Männer denken nur an das eine

Ein Klassiker unter den Männer Klischees, es muss nur eine leicht bekleidete, attraktive Frau an den Herren vorbeistaksen, und schon verlagert sich das männliche Gehirn in andere Körperregionen, das Kopfkino schaltet sich automatisch ein. So zumindest das Klischee. Doch wie viel Wahrheit steckt dahinter? Eine ganze Menge, wenn man ganz ehrlich sein will. Allein schon durch den durcheinandergewirbelten Hormonhaushalt der Männer, wenn sie erotischen Reizen ausgesetzt sind, wird sozusagen auf chemischer Basis der Gedanke an Sex ausgelöst. Dies ist auf die Evolution zurückzuführen, denn Männer folgen unbewusst stets ihrem Paarungstrieb, um ihre Fortpflanzung zu sichern. Bestätigend dazu stellte Terri Fisher, Psychologieprofessorin an der Ohio State Universität in Mansfield, eine Studie auf, um festzuhalten welches Geschlecht wie oft pro Tag an Sex denkt. Und siehe da: Während die Frauen bloß 9.9 sexuelle Gedanken pro Tag aufweisen, sind es bei den Männern nahezu doppelt so viele: 18.6 mal denkt der durchschnittliche Mann am Tag an Sex.

3. Männer zeigen keine Gefühle

Während Frauen vor Emotion geradezu zu sprudeln scheinen, halten sich die Männer häufig eher zurück mit dem Ausdruck ihrer Gefühle. Dabei ist es egal, ob es um private Empfindungen oder beispielsweise einen traurigen Film geht – Die Herren der Schöpfung sprechen laut Klischee kaum offen über ihre Gefühle. Auch das ist nicht ganz unwahr, denn von Kleinauf wird den Männern vermittelt, das starke Geschlecht repräsentieren zu müssen. Vermutlich jeder kleine Junge hat schon einmal den Satz „Ein Indianer kennt keinen Schmerz“ zu hören bekommen und leistet diesem auch weitestgehend Folge. Viele Männer haben unbewusst die Befürchtung ihre Männlichkeit und ihr Ansehen zu verlieren, wenn sie offen über ihre Gefühle sprechen. Das würde sie verletzlich machen. Doch dieses Klischee trifft längst nicht auf jeden Mann zu – es gibt genügend Exemplare, die sich ihrer Gefühle völlig bewusst sind und auch keinerlei Scham haben über diese zu sprechen beziehungsweise sie offen zu zeigen.

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